Chopardkompromisslose Kunstfertigkeit

Chopard bei Juwelier Schumann

Grenzenlose Leidenschaft für die Schönheit und das Leben – kaum eine Marke vermittelt diese einzigartige emotionale Dimension wie Chopard. So sind Werte wie Joie de Vivre, die Freude am Leben, fest im Hause Chopard verankert und sorgen für Kreationen, die stets positive Energie ausstrahlen und die Träger in den schönsten Momenten begleiten. Doch für die traditionsreiche Maison geht wahrer Luxus Hand in Hand mit ethischer, ökologischer sowie sozialer Verantwortung. Durch strenge Kontrolle aller verwendeten Rohstoffe nimmt Chopard eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der ethischen und nachhaltigen Schmuck- sowie Uhrherstellung ein und strebt danach, auch die Kunden für ethisch vertretbaren Luxus zu sensibilisieren. Hier trifft Tradition auf Innovation, eine ruhmvolle Geschichte auf den Stolz und die kreativen Ideen der Gegenwart.

Mut zur
Kreativität

Mut und Kreativität – Quellen der Innovationskraft und Originalität von Chopard. Wo diese beiden Werte aufeinandertreffen, vereinen sich feinste Handwerkskunst und grenzenlose Inspiration, um Uhr- und Schmuckkreationen mit zeitlosem Design zu erschaffen. Statt sich auf dem Erfolg des Unternehmens zu beruhen, schreitet die familiengeführte Marke stetig voran, stellt sich ihren Herausforderungen und schafft wahrlich Großes. Geleitet von der Leidenschaft und den Talenten der Familie Scheufele, setzt Chopard auf wegweisende Forschung und Entwicklung, neuste Produktionsverfahren und unergründete Werkstoffe, ohne dabei die Grundwerte der Maison zu vergessen. Hier erhält kreative Kühnheit eine neue Dimension.

Die Maison Chopard blickt auf eine lange Tradition zurück 

Wir schreiben das Jahr 1860 – Louis-Ulysse Chopard ist gerade einmal 24 Jahre alt, als er eine Uhrenmanufaktur gründet, die sich auf die Herstellung von Chronometern und Taschenuhren spezialisiert. Schnell erfasst er den aktuellen Zeitgeist und erfüllt mit präzisen und dennoch alltagstauglichen Taschenuhren den Wunsch seiner Kunden. Schon bald verfestigt sich sein guter Ruf im ganzen Land und darüber hinaus – neben treuen Stammkunden wie dem Eidgenössischen Schützenverband und der Schweizerischen Bundesbahn zählt auch der russische Zar Nikolaus II zu seinem Kundenstamm. 1915 übernimmt sein Sohn Paul-Louis Chopard und eröffnet eine Zweigstelle in La Chaux-de-Fonds, welche später zum Hauptsitz des Unternehmens ausgebaut wird. 1937 zieht die Maison schließlich nach Genf – dem internationalen Handelszentrum für Präzisionsuhren.

ChopardFest in Familienhand

Während die Maison Chopard bereits in dritter Generation in Genf tätig ist, überlegt Karl Scheufele, Inhaber des Uhren- und Schmuckunternehmens ESZEHA, wie er seine Firma künftig weiterentwickeln kann. Da er bei der Beschaffung seiner Uhrwerke von Zulieferern abhängig ist, spielt er schon lange mit dem Gedanken, in eine Schweizer Manufaktur zu investieren. Schon nach einem kurzen Treffen mit Paul-André Chopard ist das Geschäft besiegelt. Er führt die Maison Chopard aus der Anonymität und positioniert sie als international erfolgreiches Unternehmen. Auch heute noch ist Chopard eines der letzten familiengeführten Uhren- und Schmuckunternehmen, das von der unendlichen Kreativität und dem besonderen Geist von Karl-Friedrich und Carolien Scheufele lebt.
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