OMEGALuxusmarke mit langer Tradition

OMEGA Uhren
von Juwelier Schumann

1848 gegründet, ist die Schweizer Luxusuhrenmarke OMEGA seit mehr als 160 Jahren Synonym für höchste Uhrmacherkunst, die wie keine andere Manufaktur dauerhafte Präzision mit innovativen Ideen verbindet. Zeitlos und dennoch am Puls der Zeit ist OMEGA die einzige Marke, die mit der Eroberung des Weltraums durch den Menschen in Verbindung gebracht wird, wurde doch die OMEGA Speedmaster Moonwatch 1969 als erste Uhr überhaupt auf dem Mond getragen. Ein Pioniergeist, der die Philosophie der Marke bis heute maßgeblich beeinflusst, schließlich forciert das Traditionsunternehmen stets Innovationen auf den Gebieten der Zeitmessung, des Designs und der Technik. So ist es auch nicht verwunderlich, dass OMEGA Partner von „Solar Impulse“ ist – ein Projekt mit dem Ziel der Weltumrundung durch ein ausschließlich solarbetriebenes Flugzeug. Legendär auch das in allen neuen Gehäuseboden eingestanzte Seepferdchen-Emblem, hinter dem das automatische Kaliber 3300 tickt, selbstverständlich inklusive OMEGA Co-Axial Hemmung und einer Unruhspiralfeder aus Silizium. Einfach ein modernes Design, das dem original Erscheinungsbild mit jeder Neuheit treu bleibt.

OMEGA ist eng mit dem Sport verbunden

Das Schweizer Luxusunternehmen OMEGA ist eng im Sport verwurzelt und übernahm bereits bei den 28. Olympischen Spielen 1932 das Amt des offiziellen Zeitnehmers. Auch für die Spiele in Tokio 2021 wird dem traditionsreichen Uhrenmagnaten diese Ehre zuteil. Ob Golf, Bob fahren, Segeln, Leichtathletik oder Schwimmen – zahlreiche ausgewählte Kooperationen unterstreichen den sportlichen Charakter einer jeden OMEGA Uhr. So ist die Uhrmanufaktur seit 2011 auch bei der PGA of America offizieller Zeitmesser und unterstützt sportliche Ausnahmetalente wie Rory Mcllroy, Tommy Fleetwood und Sergio Garcia.

Co-Axial Hemmung im kleinen Gehäuse OMEGA revolutioniert den Markt

Trotz langer Uhrmachertradition verliert die Marke OMEGA nie den aktuellen Zeitgeist aus den Augen und begeistert regelmäßig mit neuen Designs sowie Technologien. So auch 1999, als der Schweizer Uhrfabrikant das erste Kaliber mit Co-Axial Hemmung (OMEGA 2500) lancierte und so in der gesamten Branche für Aufsehen sorgte – schließlich handelte es sich seit fast 250 Jahren um die erste praktisch einsetzbare, neue Hemmungstechnologie der Branche. Erfindungsreichtum, der bis heute anhält. Mit der Einführung des Co-Axial Kalibers 8500/8501 stieg OMEGA 2007 in den elitären Kreis der Manufakturen auf und führte nur ein Jahr später das Co-Axial Kaliber 8520/8521 in der neuen Damenuhrkollektion Aqua Terra ein, deren Gehäusedurchmesser mit 30 mm vergleichsweise klein ausfiel. Die Luxusuhrenmarke konnte so beweisen, dass die Co-Axial Hemmung auch in kleinen Gehäusen reibungslos funktioniert.

Dauerhaft präzise, dauerhaft innovativ  OMEGA Damen- und Herrenuhren

Streben nach dauerhafter Präzision und formvollendetem Design – auch mit den neusten Lancierungen bleibt sich das Schweizer Traditionsunternehmen treu. So wurde 2013 beispielsweise die Seamaster Aqua Terra > 15‘000 Gauss vorgestellt, die gegenüber Magnetfeldern von über 15.000 Gauss unempfindlich ist. Diese Technologie wurde später auch in weitere Modelle integriert und 2014 durch die Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) gekrönt. Das Ziel: ein neues Zertifizierungsverfahren für Uhren mit eben diesen Eigenschaften auf den Markt bringen. Schon seit 2015 sind Zeitmesser mit dem Master Chronometer-Zertifikat im Handel erhältlich. Eine Erfolgsgeschichte, die noch lange nicht zu Ende geschrieben ist.
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